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Funktionsweise und Nutzung

Photovoltaikanlage

Grundbaustein ist ein Photovoltaikmodul, in dem mehrere Solarzellen miteinander verschaltet sind. Je nach gewünschter Anlagengröße können dabei beliebig viele Module zu einer Photovoltaikanlage zusammengefasst werden.

Die Solarzellen bestehen aus verschiedenen Halbleitermaterialien, in der Regel Silizium. Ein Halbleiter ist ein Stoff, der bei Zufuhr von Wärme bzw. Licht elektrisch leitfähig wird. Bei tiefen Temperaturen bzw. Dunkelheit wirken sie isolierend. In das Halbleitermaterial werden weitere chemische Elemente wie Phosphor und Bor eingebracht, was zu einem Elektronenüberschuss in der Solarzelle führt. Fällt nun Licht auf die Solarzelle, wird diese leitfähig und es entsteht eine elektrische Spannung. Über Metallkontakte lässt sich diese Spannung ableiten.

In den Photovoltaikmodulen wird Gleichstrom erzeugt, welcher über eine Gleichstromleitung zum Wechselrichter geleitet wird. Dieser wandelt den Gleichstrom in Wechselstrom um, der entweder direkt genutzt, in Akkumulatoren gespeichert oder über eine neue Messeinrichtung (Zähler) in das öffentliche Stromnetz eingespeist werden kann.

Für den von Ihnen eingespeisten Solarstrom erhalten Sie eine Einspeisevergütung, welche für die Dauer von 20 Jahren in gleichbleibender Höhe bezahlt wird. Wie hoch diese Vergütung für Sie ist, richtet sich nach verschiedenen Faktoren, wie dem Montageort, dem Jahr der Inbetriebsetzung sowie der Leistung. Gesetzlich ist die Einspeisevergütung im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) geregelt.

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